An Alternative History of Sponge Ball Magic

In our ongoing quest to enlighten you about the deep foundations and past masters of our beloved art, I am sharing an interesting piece of recent research from Dr. S. Q. Weezey, a distinguished lecturer and magic aficionado at the Applied University of Shwumbol, which is located in the magical Ben-Son Bool valley in Namibia, Africa. So here are some exciting excerpts!

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According to these findings, the hitherto history of sponge ball magic surely needs some heavy editing now. New documents squeezed out of old photoshops (or vice versa?) suggest we have to switch some credits quickly for others.

For example, it seems very likely now that the legendary Larry Hooray was not actively involved in the sponge ball craze, even though he had single-handedly invented card magic, book-writing, memory systems, and this darn internet thing. Neither was the often-quoted Whal Eatley, who ran a Chinese Takeaway in New York City and in fact inadvertently (and painfully) invented the armchopper illusion while chop-chopping vegetable day in, day out.

To set the historical record straight, Kred Faps was likely the first professional magician in Europe to apply standard manipulation techniques to sponge balls, as this early press shot below should amply prove. (Although the photo was later reshot by his new manager, a reformed (?) gambler, who pressed Faps to have the sponges replaced with dice.)

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In America, Vai Dernon started his career cutting sponge cubes into balls for a nickel at county fairs and inner city street corners. Then he created his famous “Harlequin Act” around the idea of wearing a sponge ball as a red nose (an idea picked up later by clowns all over the world) that repeatedly vanishes and reappears. He was also fond of doing coin tricks (see below) and card effects with sponges (remember “Twisting the Sponges”), and he never tired of preaching “Use your sponge” and “Squeezing is not magic.”

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Master illusionist Hug Denning took the sponge ball hype one soft step further when he wrote and directed an entire musical, Spongebound, in the Seventies. Later in his life, he tried to explore the inner peace and healing power of sponge balls (see below) and applied them to transcendental meditation and levitation. He also used them to brush his teeth and occasionally ate them for a low-carb breakfast.

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Next in line was young urban hotshot Breff McJide who shook the world of magic with his wild and mythical stage act that combined sponge balls with fire, joss sticks, African drums, and a plastic Samurai sword. He also applied the old art of chapeaugraphy to extra large sponge balls, thus impersonating famous people throughout history and retelling the Old Testament with his fingers (see below) while repeatedly hitting a cymbal with his nose on a dimly lit stage. Later he founded his very own Sponge Mystery School which continues to squeeze money out of students from all over the world.

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Artist and scholar Jicky Ray wrestled with his conceptual vision for years before bringing his sensational one man show, “Jicky Ray and His 52 Sponge Assistants” to off-Broadway, which brought him great acclaim. Sadly, his ambitiously started research project on sponge ball magic hustlers at Victorian fairs (see below), in the early oeuvre of Nohann Jepomuk Zofhinser and in the world of gambling was given up for a movie career.

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Today’s undisputed master of the trade is Tuan Jamaríz of Spain. Particularly his work on memorized sponge ball magic (see below) still leaves experts and fans baffled and fooled all over the world. For 25 years now he has been working on his two-volume opus magnum, The Spongy Way and The Expert at the Kitchen Sink, the latter one focusing on natural sponge ball tricks performed in the privacy of your home, usually with wet hands. But he also knows some pretty good card tricks.

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Unlike other studies, the research paper we are quoting from concludes that Gal Oshman was among the few top magicians in his time who refused to join the globally growing sponge ball craze. Instead, he rather conservatively stuck to performing with coins and cards until his retirement (see below). On a sidenote, he made a fortune by producing and selling rubber saltshakers to magicians (for reasons which still hide in some dark cave of magic history, warranting further research and awaiting discovery).

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So there! Next time you perform some sponge ball magic, please squeeze out a little thank you as a tribute to those real giants on whose spongy shoulders we stand, shaking!


Photoshop credit: Zig Zagger Junior


 

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Im Interview: Thomas Fraps

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Zauberer mit Hirn: Thomas Fraps (Bild: Gerald Huber)
„Wir zaubern einfach weiter, solange Zuschauer kommen“

 

Hallo, Thomas! Das Jubiläum „25 Jahre Zauberwochen“ in München liegt seit ein paar Wochen hinter dir und deinen Mitstreitern. Wie lief es denn so?

Thomas Fraps: Sehr gut! Wir hatten drei fast ausverkaufte Abende, unter anderem mit Guy Hollingworth und David Sousa als Special Guests und mit vielen Fertigen Fingern, die sich ja auch vor 25 Jahren zusammengefunden haben in der Ursuppe des Kellertheaters, das es mittlerweile leider nicht mehr gibt. Ein immenser Wasserschaden im Sommer 2017 und ein schwieriges Verhältnis mit dem Vermieter, der den Vertrag mit dem Pächter einfach nicht erneuert hat, haben dazu geführt, dass der Raum nach fast 40 Jahren jetzt nur noch ein Keller ist, ohne Theater.

Wer oder was war denn dein persönliches Highlight, aktuell und auch aus den 25 Jahren?

Oh, das ist schwer zu sagen, sicher aber, dass wir zum 20-jährigen Jubiläum Mac King für zwei Abende als Stargast der Zauberwoche engagieren konnten, und ebenso die Tatsache, dass vorher auch schon “Kollegen” wie Richard McDougall, Noel Britten, David Williamson, Max Maven, Gary Kurtz – zwei Mal! –, Juan Tamaríz und viele andere im Keller als Stargäste ein Soloprogramm gespielt haben. Und das auch noch zu “Freundschaftskonditionen” aufgrund persönlicher Bekanntschaften im Lauf der Jahre, meist durch unsere Auftritte als Fertige Finger. Die Jungs wussten also, aus welcher Ecke die Anfrage kam und worauf sie sich einlassen – plus natürlich die Münchner Biergärten als Bonusargument!

Daneben bietet Ihr beim Magic Monday auch immer wieder dem Nachwuchs eine Bühne…

Ja, es gibt viele junge Kollegen, die die monatlichen Termine nutzen oder genutzt haben, zum Beispiel als eine weitere Auftrittsmöglichkeit vor den Deutschen Meisterschaften. Thommy Ten und Amelie oder Luke Dimon etwa haben 2013 jeden Magic Monday mitgemacht, um an ihren Nummern zu arbeiten und um die kreative Ursuppe zu nutzen, die da seit 1994 köchelt. Wir wiederum als Gastgeber haben dafür tolle Nummern im Programm.

Im Fall von Luke Dimon fiel mir in einer Anmoderation übrigens plötzlich auf, dass er ja noch gar nicht geboren war, als wir zum ersten Mal die Magic Mondays veranstaltet haben! Da steht man dann mit einem lachenden und einem weinenden Auge vor schmunzelndem Publikum.

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Oh ja, tempus fugit! Dennoch, wie geht es denn 2020 und darüber hinaus weiter?

Wir zaubern einfach weiter, solange Zuschauer kommen, und versuchen die Magic Mondays weiterhin als Kreativlabor zu nutzen, also die Ursprungsidee fortzuführen: gemeinsam aufzutreten und sich gegenseitig Feedback zu geben, um Nummern oder Charaktere weiterzuentwickeln.

Du hast es erwähnt, zeitgleich mit dem Jubiläum der Zauberwochen gab es auch noch die sicher feucht-fröhlichen 25 Jahre Fertige Finger-Feierlichkeiten (FFFFF). Bei Paaren nennt man das Silberhochzeit oder Silberjoch – wie fühlt sich das in eurer offenen Gruppen-Beziehung an, außer vergänglich?

Das war ein schöner, gelungener Abend, zumal es auch mein 52. Geburtstag war! Wir haben einen der Abende des 25-jährigen Jubiläums offiziell als Fertige Finger gespielt und alte Team-Nummern reaktiviert, die wir zum letzten Mal 2015 im Magic Castle gespielt hatten.

Natürlich hat es auch nostalgische Anklänge, da wir alte Nummern wieder gebracht haben und aufgrund der anderen Lebensphasen wie vor 20, 25 Jahren. Wir haben einfach aus beruflichen oder privaten Gründen nicht mehr so viel freie Zeit für’s Proben, Rumspielen und Improvisieren wie damals. Entsprechend hatten wir auch nur ein paar Stunden am Nachmittag Zeit für die Proben und die “Rekonstruktion” der Nummern. Aber es war schön zu erleben, dass diese Nummern und wir als Team immer noch gut funktionieren.

Wo seht Ihr euch denn zum 50. Geburtstag? Große Gichtige Griffel-Matinee um 11 Uhr, direkt nach dem Mittagessen, im Ruhesaal des Geriatrikon in Baden-Baden? Oder doch noch einmal Magic Castle?

Alles zusammen! Ich kann es nicht genau sagen, aber schön wäre es natürlich, mit 77 Jahren nochmal einen gemeinsamen Auftritt vor ausverkauftem Haus hinzustellen und dazu ein paar neue Nummern im Gepäck zu haben…

Gibt es aktuell gemeinsame neue Pläne der Finger, auf die wir uns freuen können? Apps, Podcasts, Instagram-Stories, Netflix-Serien oder dergleichen?

Momentan reichen dafür leider die Zeit und Energie nicht aus, um alle Kollegen so zu synchronisieren, dass es kontinuierlich zu Treffen und Proben kommen könnte. Ich habe die (Chaos-)Truppe ja stets als “Zeigefinger” organisiert, und es gelingt immer mal wieder, die Kollegen für ein Spezialprojekt oder eben ein Jubiläum zusammenzurufen, aber das bedarf langer Vorlaufzeit und ist vor allem immer ein Freundschafts- und Hobbyprojekt, das aber organisatorisch fast professionellen Zeit- und Organisationsaufwand bedeutet. Diese Freizeit, die in meinem Fall dafür übrig war, ist jetzt seit einigen Jahren mit meiner Familie und ganz besonders mit meinem Sohn Max ausgefüllt.

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Noch ein ganz anderes Thema, Thomas. Du befasst dich seit Jahren auch intensiv mit der Verbindung von Hirnforschung und Zauberkunst. Was gibt es Neues aus dem Täuschungszentrum im Hirn zu berichten?

Auch hier bin ich aus zeitlichen Gründen nicht mehr so eingebunden wie früher und auch an keinem Experiment mehr beteiligt, verfolge aber die Aktivitäten weiter, so gut es geht. 2017 war ich als Keynote-Redner auf der ersten „Science of Magic“-Konferenz in London eingeladen, zur zweiten in Chicago in diesem Jahr habe ich es als reiner Besucher leider nicht geschafft.

Es gibt viele Veröffentlichungen in Form von wissenschaftlichen Fachartikeln mit Peer Review, die im Netz zu finden sind, und ein populärwissenschaftliches Buch von Gustav Kuhn, das gerade erschienen ist, Experiencing the Impossible. Sehr zu empfehlen für jeden, der wissen will, was da genau getrieben wird mit der Zauberkunst im Labor! Wirklich neue Erkenntnisse gibt es aus meiner Sicht allerdings für uns Zauberer noch nicht.

Teller hatte vor Jahren mal in der Hoffnung, etwas für die Zauberkunst zu lernen, mit Hirnforschern zusammengearbeitet, aber dann enttäuscht wieder aufgegeben. Man findet seinen Artikel dazu im Netz. Ich halte den Dialog zwischen Zauberkunst und Wissenschaft für wichtig und auf lange Sicht auch fruchtbar. Doch das ist sicher individuell sehr unterschiedlich. Ich denke, wir verstehen dadurch besser, auf welchen Wahrnehmungsmechanismen manche unserer Finten und psychologischen Techniken beruhen. Es hilft auch, ein tieferes theoretisches Verständnis dafür zu bekommen, vorausgesetzt, man ist überhaupt daran interessiert.

Sollte sich nicht jeder ernsthafte Zauberer hiermit auseinandersetzen?

Es ist für eine gute Vorführung oder Kreativität in der Zauberkunst nicht existenziell erforderlich. Um eine hinkende Metapher zu verwenden: Es hilft Ahnung zu haben von der Funktionsweise eines Motors, wenn man Rennen fahren will oder ein neues Auto bauen oder das eigene Auto im Alltag plötzlich Probleme macht. Aber natürlich kann man auch ein sehr guter Autofahrer sein ohne zu wissen, wie der Motor funktioniert, bzw. anderen die Reparatur überlassen.

Als Künstler ist ein intuitives Verständnis oft wichtiger als technische, psychologische oder wissenschaftliche Details, in denen man sich auch verlieren kann. Juan Tamaríz, David Berglas oder Derren Brown sind ja auch komplett ohne diese “Zauberwissenschaft” ausgekommen, ganz im Gegenteil, sie haben psychologische Werkzeuge entdeckt und Methoden für ihre Kunststücke selbst entwickelt, die die Wissenschaftler jetzt für ihre Zwecke untersuchen, um mehr über unsere Denk- und Wahrnehmungsmechanismen zu lernen. So gesehen lernt die Wissenschaft momentan noch mehr von der Zauberkunst als umgekehrt.

Mit deinem Wissen in diesem boomenden Zweig der Forschung: Welche menschliche Eigenschaft oder Unzulänglichkeit, die Täuschungen begünstigt, fasziniert dich eigentlich am meisten?

Da gibt es eigentlich keinen Favoriten oder Einzelfall, sondern es ist genau der Sachverhalt an sich, den du ansprichst, der mich am meisten fasziniert. Die Tatsache, dass Wissen nicht vor Täuschung schützt, dass die Evolution diese “Fehlwahrnehmungen” noch nicht ausgemerzt hat, sondern im Gegenteil die Fähigkeit zu täuschen fester Bestandteil der Evolution ist und zum Beispiel im Fall der Tiertarnung das Überleben ermöglicht. Die Fähigkeit unserer Wahrnehmung, ein und dieselben Sinnesdaten flexibel zu interpretieren und offen zu sein für alternative Möglichkeiten, ermöglicht es uns dann eben auch – ungefährliche – künstlerische Illusionen zu erleben.

Die Zauberkunst wiederum stellt hier für mich die schönste Anwendung dar, denn sie ist nicht einfach nur eine Illusion, die uns zum Beispiel parallele Linien als schief sehen oder einen Gorilla bei einem Basketballspiel übersehen lässt. Die Zauberkunst lässt uns etwas als real sehen und fühlen, das uns unser Verstand als „unmöglich“ meldet.

Und meine Vermutung ist, dass – egal welchen Wissenstand wir in 100 oder 1000 Jahren haben werden – die Zauberkunst immer möglich sein wird. Also Szenarien und Choreographien zu erschaffen, die uns unmögliche Illusionen erleben und im Idealfall fassungslos staunen lassen. Als Profi ist beruhigend zu wissen, dass die Grundlage unseres Berufes, Menschen zum Staunen zu bringen, auch für die nächsten Jahrhunderte gesichert ist.

Vielen Dank für das Gespräch, Thomas, und dir und den Fertigen Fingern weiterhin viel Erfolg!

(Interview: Jan Isenbart)


Hier geht es zu ausgewählten Texten von Thomas Fraps, und hier könnt Ihr ihn im “Magischen Podcast” Nr. 79 von Dominik Fontes und Daniel Dück hören!


 

Looking for Erdnase

The search continues: A new docu-drama is about to follow the trails of S.W. Erdnase, the most famous unidentified man in magic history, author of the The Expert at the Card Table. It will combine interviews with knowledgeable folks like Juan Tamariz with reenacted scenes. There is a Kickstarter project running until March 25th to ensure funding of the ambitious film. The mastermind behind this project is Hans-Joachim Brucherseifer, a young German filmmaker. You can watch a brief trailer and listen to an interview with him on Scott Wells‘s podcast The Magic Word here.

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Read some of my thoughts and musings on Erdnase here.


Addendum: The funding goal has been reached, 15,185 Euros have been collected. Looking forward to the movie, which should be out by the end of this year!


 

The Multiplying Books

It’s springtime in Magic Bookie Land, new titles just keep popping up everywhere like mushrooms on a wet day!

Just about two weeks ago, Penguin Magic brought out Juan Tamariz‘s opus magnum, The Magic Rainbow. You may want to GET THIS NOW. Yes, it’s 149 Euro, but it has almost 600 pages and costs about what you paid for the last four or five “latest wonders” or overpriced one trick DVDs, so why worry? This one is likely to serve you a lifetime supply of brain food to understand magic better and to make you a much better performer.

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Last week, Dover published a Kindle edition of How to Make a Living as a Professional Magician: Business First, Sleight-of-Hand Later by Matt Patterson. It’s an updated version of his 1997 manual, Blood, Sweat, and Pinky Breaks, which I had been unaware of before. The price is 12,45 Euro.

Only today I noticed a revised and extended edition of JosePepe” Carroll‘s two volume modern card magic classic, 52 Lovers, now advertised as 52 Lovers Through the Looking-Glass over at Vanishing Inc. The price is 70 Dollars.

Vanishing Inc. have also just started a new line of booklets called Astonishing Essays, which are pigeon-holed somewhere between lecture notes and books. The first three out of ten booklets planned feature Steve Cohen, Rob Zabrecky and an unnamed Prison Magician (with a lifetime sentence).

Cohen

By the way, Steve Cohen also put out a fine graphic novel just recently, The Millionaires’ Magician. The price is 24,99 Dollar, and you can catch a full online preview here.

Oh, and not to forget our very own Pit Hartling, who has just republished his acclaimed first book, Card Fictions, and his more recent, but quickly-out-of-print mem deck oeuvre, In Order to Amaze. Prices are 35 and 52 Euro.

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Für unsere deutschsprachigen Zauberfreunde: Thorsten Havener hat ganz frisch ein neues Buch am Markt. Sag es keinem weiter: Warum wir Geheimnisse brauchen beginnt mit einer sehr berührenden, persönlichen Geschichte des Autors. Danch reitet er flott durch einen Wust von Gedanken und Anekdoten, Studienergebnissen und Info-Häppchen. Im Mittelteil dürften dann auch viele Zauberfreunde auf ihre Kosten kommen und manchem vertrauten Namen und Prinzip begegnen. Der Preis: 16 Euro.

Erdnase

Bei Amazon ist am 11. Februar Der Experte am Kartentisch von S.W Erdnase auf deutsch erschienen. Der Untertitel: “Wie Sie erfolgreich manipulieren und meisterhaft zaubern”. Nun ja. Ob es sich bei dieser Veröffentlichung des Nikol Verlages um die bekannte Übersetzung von Christian Scherer handelt, konnte ich noch nicht feststellen. Der Preis: 7,95 Euro.


 

Woooooooooowwwww!!!!!

Simply amazing: My birthday’s coming up, and this book is coming out! Finally, after years and years and decades of waiting: 600 pages of pure insight and wisdom (I guess), by magic’s biggest treasure alive and our most beloved Maestro, Mr. Juan Tamariz.

Screw those flying unicorns; I want THIS rainbow!

1rainbow

Update: Got mine! About 100 pages in, and I find myself nodding and nodding again… Transcendental lucidity!


 

Doesn’t he look familiar?

Axtell has been serving magicians and ventriloquists with sophisticated puppets for decades. I think I have just discovered one of their role models. Imagine the puppet (that’s the one on the left) with a fancy top hat on. And now compare that image with “el maestro”. Don’t you think they look like, umm, twins?!

1 Axtell und JT