Im Trend: Zauberbrüder (im Geiste)

Mir scheint als gebe es heute einen gewissen Trend zu männlichen Zauberduos.

Wie bei jedem Trend gibt es natürlich Vorläufer und Urväter; wem kommen hier nicht direkt Siegfried&Roy und Milo&Roger in den Sinn, etwas später dann das vielleicht “ungleichste” Duo der Zaubergeschichte, Penn&Teller?

Unverändert auf einer Welle des Erfolges reiten unsere zwei ehrlich echten Brüder, die Ehrlich Brothers. International gibt es noch so manche falsche Brüder, etwa Darryl Davis and Daryl Williams, die als The Other Brothers in den letzten Jahren mit einer Reihe interessanter Trickkreationen hervorgetreten sind; oder die Fat Brothers, gleich drei Schwergewichte der Kartenkunst, nämlich Danny DaOrtiz, Christian Engblom und Miguel Angel Gea. (Alle nicht zu verwechseln mit den Olson Brothers – die machen Musik…)

An anderer Stelle erwähnte ich neulich schon das schräge Zauberduo Siegried&Joy.

Kürzlich stieß ich noch auf das mir bis dato unbekannte Zauberduo Golden Ace, bestehend aus Martin Köster und Alexander Hunte (Tourdaten ab September hier.)

Und vergessen wir nicht die Solokünstler, Fertigen Mit-Finger und Zauberbrüder im Geiste, Pit Hartling und Thomas Fraps, die gelegentlich ihr gemeinsames Programm “Metamagicum” spielen!

Habe ich irgendwen übersehen?

Ach ja, hättet Ihr es gewusst? In den 60er Jahren gab es noch das Duo The Magic Playboys – bestehend aus Wolfgang Sommer (später MZvD-Präsident) und Erhard Liebenow, bekannter Chips- und Faro-Spezialist.

MagBros


 

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