Zauberei sehen und hören

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Jörg Alexander – Vimeo-Screenshot (s.u.)

Wer gestern die “Lange Nacht der Zauberei” von Margot Litten im Deutschlandfunk verpasst hat, kann den dreistündigen Kessel Buntes mit vielen O-Tönen (u.a. mit Siegfried, Wittus Witt, Thomas Fraps, Helge Thun, Jörg Alexander, Christoph Borer) derzeit hier nachhören und auch das 57-seitige (!) Manuskript der Sendung herunterladen. Im Vorfeld gab es auch noch ein Interview mit Hans Klok.

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Harry Keaton wurde vor ein paar Tagen in einem Beitrag der “Hessenschau” des hr-Fernsehens als “Ein Magier mit Doktortitel” vorgestellt, der hier abrufbar ist.

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Roberto Giobbi bietet am 7. und 8. März 2020 auf Schloss Guteneck eine neue Masterclass über “Stand-up Card Magic” an.

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 Hier gibt es ein neues kurzes Video von Jörg Alexander über die Zauberkunst.

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Wenn Anfang Juli FISM Europe in Manresa (Spanien) über die Bühne geht, werden die folgenden deutschen Acts und Seminarleiter dabei sein: Topas, Eberhard Riese, Gaston Florin (mit Jaqueline!) und Nikolai Striebel.


 

Die Rückkehr des Zauberzwerges

Auch „Er“ ist wieder da: Der Zauberzwerg. Volkmar Karsten hat sein Magazin rund die Zauberkunst für Kinder, das von 2008 bis 2013 in gedruckter Form erschien, dieser Tage als Blog neu belebt.

Das erklärte Ziel:

Mit dem Blog „Der Zauberzwerg“ sollen Themen rund um die Zauberkunst für Kinder aufgegriffen und diskutiert werden: Theorie und Praxis, Trickrezensionen, Vorstellung von Programmen oder Tricks, Wie mache ich aus einem Trick ein Zauberkunststück für Kinder?, pädagogische Grundlagen, tricktechnische Grundlagen, Porträts von Zauberkünstlern, Berichte von Kongressen, Auftritten oder Meisterschaften – kurzum alles, was für die Zauberkunst für Kinder von Interesse und Bedeutung ist.

Mitmachen und Mitdiskutieren ist natürlich gewünscht und auch nötig! Volkmar freut sich auf viele Mitstreiter, die nicht nur Mit-Leser sind.

Einen Bonus gibt es jetzt schon: ein Seminarheft zum Thema „Was Kinder sehen wollen“ als kostenlosen Download.

Zauberzwerg Blog


 

Well Said: Simon Aronson on Methods

Spiegelei2

In his latest newsletter (Jan-Feb 2020), Michael Close has just reissued a wonderful interview from 2012 with the late great Simon Aronson and his wife and partner, Ginny. It runs over 19 (!) pages and thus covers a lot of ground—their becoming, their two-person mindreading act, mem deck work, and much more, plus a fine card revelation. I really enjoyed reading it. Highly recommended!

Here are just a few excerpts of Aronson’s thinking which I find worthwhile pondering over for any creator and performer of magic:

On deceptive magic:

I make the assumption that my spectators are thinking people and that they know a lot. Not necessarily that they know a lot about magic, but that they are observant and rational. I don’t have absolutist principles about the way I try to create things, but certainly one guideline that I’ve always used is that whatever the method is, it ought to be counterintuitive. Whatever first thought people might normally have about a possible method, then the actual method ought not follow that same direction.

On combining methods:

I love to combine methods. Sometimes, by accident, people will fall onto the method. But if you have several things going on – a little bit of sleight of hand, a little bit of mathematics, a little bit of a stack, a bit of subtlety, some misdirection – then even if they get one part of it, it’s not enough to discover the whole method.

On complex methods and effects:

I don’t mind complex methods as long as they don’t result in complex effects. It’s like the duck that looks so serene gliding across the water; but under the surface he’s paddling like crazy. My feeling is that magic should be that way.

On fooling scientists:

I think that scientists and engineers have a particular weak spot. They are used to starting their experiments with observable data and work from there. The one thing they are not equipped to do, it’s not in their methodology, is to assume that the data itself has a mind and is trying to fool them.

If you haven’t already, you may want to consider subscribing to Michael’s free newsletter.


 

Jolting Erdnase (2)

Karr Expert

Huh, now it’s getting really exciting!

Within a few days, another major work on Erdnase has been announced, this time by Todd Karr. He claims nothing less than a “massive new biography of the actual author” including “rare photos of the author performing moves from the book” plus “the author’s own annotations to The Expert at the Card Table,” and “all evidence carefully documented; no speculation.”

Quite a promise! Let’s see if Karr delivers and if his two-volume book will actually be “coming summer 2020”!

Richard Kaufman has just called Karr’s candidate “beyond preposterous,” though. And Denis Behr writes, “I’m fascinated, but skeptical.”

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I’ll sit back and enjoy the upcoming skirmishes and revelations, but I certainly won’t break any of my Golden Rules of Magic:

(1) The secret is not the secret.

(2) Be prepared.

(3) Be natural.

(4) You cannot buy miracles.

(5) Never preorder.

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Nonetheless, it’s probably time to lay our bets on the table now and to take sides before these two exciting books will be out!

As far as I’m concerned, I’d love to learn one day that Dr. JameS W. E lliott, known both as “Champion Card Manipulator of the World” amongst magicians and “The Boston Kid” amongst card sharps, was in fact ErDmaSe…uumm…Erdnase! Not the most improbable candidate I have seen… Maybe research should shift more towards him?


 

Jolting Erdnase

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Whew, this year is off to a promising start! Gambling and cheating expert Steve Forte has just announced his two-volume tome, Gambling Sleight of Hand – Forte Years of Research. It will include a 130-pages chapter called “The Erdnase Factor”, and it may bring about a major shift (pun intended) in the perception of our Dark Lord!

As Forte teases,

Was Erdnase a cheater who plied his trade with moves and systems that he invented? Unfortunately, my findings suggest that Erdnase was neither a cheater nor an expert at the card table! I expect this chapter to jolt many cardmen.

Looking forward to learning more soon!

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On a side shift note: Rumor has it that Forte’s great-grandfather (on his paternal side) might have been Erdnase, as his name is artfully hidden in the frontispiece of TEATCT…


 

 

Well Said: Roberto Giobbi on “Getting Better”

EinsteinFormeln

In his latest “Secret Newsletter”, Roberto states:

I think it is one of the big frauds of our time to believe that one could get better at something by buying things. In my opinion one gets better by doing something differently.

Well said!

By the way, you may want to subscribe to his newsletter here.


 

Im Interview: Denis Behr

Behr

„Langzeit-Ziele sind nicht meine Natur

Denis Behr gilt als einer der führenden Kartenkünstler weltweit. Auch als Trickschöpfer, Autor und Seminarleiter genießt er großes Ansehen. Daneben betreibt er ein ständig wachsendes Online-Archiv zur Zauberliteratur, das frei zugänglich ist und für das er 2018 mit einem “Award of Merit” der Academy of Magical Arts ausgezeichnet wurde.

Hallo Denis, ich hoffe, du bist mit Herbert gut ins neue Jahr gestartet! Was steht denn bei euch demnächst so an, jetzt nach The Session und neben eurer regelmäßigen Show?

The Session war wieder ein schöner Kongress. Dort bin ich fast jedes Jahr, und ich finde, es hat dort eine entspannte Atmosphäre und in der Regel einige interessante Künstler. Die beiden Shows im Alexander Krist Theater, The King of Cards 1 & 2, werden weiter regelmäßig gespielt. Dann geht es bald auf den CardWorkshop in Nürnberg. Das ist ein jährliches Treffen für deutschsprachige, geladene Kartenzauberer, bei dem jeder einen Beitrag vorbereiten muss. Ich habe einen kurzen Vortrag über den Effekt “The Tantalizer” geplant. Zu diesem Effekt habe ich beim Recherchieren einen neuen Ursprung finden können, und eine Liste von über 130 veröffentlichten Varianten angesammelt. Die werde ich selbstverständlich alle mehrfach vorführen. Und dann stehen natürlich im Mai die Deutschen Meisterschaften in Fürstenfeldbruck an, auf die ich mich schon freue.

Gibt es einen zauberhaften Wunsch oder ein besonderes Ziel, das du in diesem Jahr noch erreichen möchtest? Und wie stehst du überhaupt zu Neujahrsvorsätzen?

Ich habe weder konkrete Vorsätze noch Ziele. Diverse Coaches, Motivationsredner oder Lebenshilfe-Ratgeber werden zwar nicht müde zu betonen, dass man sich solche setzen sollte – und dann vielleicht noch leichter erreichbare Zwischenziele auf dem Weg dorthin definieren muss –, aber nichts liegt mir ferner. Langzeit-Ziele oder gar eine “Bucket List” sind nicht meine Natur. Ich wurschtle vor mich hin, und es kommt immer wieder mal etwas dabei heraus oder auch nicht. Ich denke, das ist Typ-Sache. Aber ich habe für mich das Gefühl, so entspannter leben zu können.

Zu deinen schon lange laufenden Projekten gehört dein fantastisches Conjuring Archive. Was erwartet uns da Neues?

Neu ist nur der Newsletter, der unregelmäßig verschickt wird. Ich habe ein paar Sachen in der Entwicklung der Datenbank geplant, habe allerdings den Code schon längere Zeit nicht mehr angefasst. Ich gebe in letzter Zeit lieber neue Inhalte an, statt am System selbst zu arbeiten. Das wird jedoch bald mal wieder notwendig sein, und ich hoffe ich komme in den nächsten Monaten mal dazu. Das System zum Eingeben von neuen Büchern würde ich ganz gerne als erstes überarbeiten.

Du steckst da unglaublich viel Arbeit rein und auch in die Conjuring Credits. Warum sind dir Quellen und Credits so wichtig?

Es gibt dafür mehrere Gründe. Zum einen hilft es nicht, wenn altes oder bekanntes Material wieder und wieder veröffentlicht wird, nur weil jemand nicht wusste, dass es das schon gibt. Bevor man etwas veröffentlicht, muss man recherchieren, ob es neu ist und etwas taugt. Dann ist es ganz schlicht und ergreifend interessant, wie sich Tricks, Plot, Techniken oder Konzepte entwickelt haben, wie weit sie in die Vergangenheit zurückreichen und in welchen anderen Kontexten sie so verwendet wurden.

Vor allem aber werden damit die Zauberkünstler gewürdigt, auf deren Schultern wir stehen und aus deren Ideen und Kreativität wir uns bedienen dürfen. Nur dadurch bleiben deren Arbeit und nicht zuletzt deren Namen in Erinnerung. Dasselbe erwarten wir, wenn andere Ideen von uns verwenden oder weiterentwickeln: dass unser eigener Beitrag zur Zauberkunst nicht in Vergessenheit gerät oder gar verschwiegen wird, um sich mit fremden Federn zu schmücken.

Mal von deinem Gummiband-Buddy Herbert abgesehen, scheinst du eher der magische Einzelgänger zu sein, deine eigene One-Man-Show. Bist du nicht der Typ für zaubernde Ensembles, oder hat es sich bisher einfach noch nicht so oft ergeben?

Wir hatten tatsächlich im Theater längere Zeit zwei Shows, die wir in einem Team zu dritt gespielt haben. Sie hießen Magic Misch Masch (Teil 1 und Teil 2), und Jörg Alexander und Christian Münch waren die Mitstreiter. Das hat großen Spaß gemacht. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Shows im Team; da ich jedoch wenig Material für die große Bühne habe, ergibt es sich selten.

Was das Erarbeiten von Tricks angeht, bin ich tatsächlich eher ein Einzelgänger. Ich zeige Kollegen selten Sachen, die noch in Arbeit sind, sondern warte bis ich so weit bin wie ich alleine komme.

Laut deines Instagram-Accounts bist du auch als leidenschaftlicher Hobby-Konditor unterwegs. Siehst du da irgendwelche Parallelen zur Kartenkunst – Techniken, Klassiker, Variationen, Streben nach Perfektion etc. –, oder ist beides für dich „totally unrelated“?

Man kann zwischen jedem beliebigen Hobby und der Zauberkunst Parallelen ziehen, wie etwa die Stichpunkte, die du ansprichst. Allerdings ist so etwas oft an den Haaren herbeigezogen und wenig erhellend, wenn man sich nicht zufällig selbst für beides im Detail interessiert. Die Wahrheit ist, dass ich für mich selbst keinerlei Verbindung sehe. Mir macht beides eigenständig Spaß.

Noch größer scheint nur deine Leidenschaft für die eine oder andere Maß Bier zu sein. Nun ist dein Name ein – etwas holpriges Anagramm für „H., send‘ Bier!“ – Zufall oder Bestimmung?

Das ist ja offenbar der Beweis dafür, dass es Bestimmung sein muss! Ich habe tatsächlich erst in München angefangen, Bier zu trinken. 2001 bin ich nach München gezogen, und erst seit 2004 trinke ich überhaupt Alkohol. Ich trinke zwar gerne Bier und bemühe mich, kein Bier zu wenig zu trinken, aber sicher seltener, als es die Anzahl der Bierfotos auf Instagram suggerieren. Die Motivwahl dort fällt da teilweise eher in die Kategorie “Character Building”.

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Screenshot Denis Behr Instagram Account

Das ist ja beruhigend zu erfahren! Du sollst auch die größten Hände in der Welt der Kartenkünstler haben. Ist das eher ein Vorteil, ein Nachteil oder völlig egal?

Wie alles hat es Vor- und Nachteile. Manche Techniken fallen leichter, ein paar auch schwerer, weil die Proportionen nicht stimmen. Und natürlich wird es von Zuschauern gerne erwähnt, dass man sicher so große Hände haben müsse zum Zaubern. Fast alles lässt sich mit jeder Handgröße bewerkstelligen. Mein Freund Pit ist in Sachen Handgröße eher das Gegenteil, und palmiert beispielsweise auch fleißig (und erfolgreich).

Welche deiner vielen Trickkreationen lässt dich bei der Vorführung ob ihrer Raffinesse innerlich am meisten schmunzeln?

Da gibt es einiges, und das wechselt auch. In letzter Zeit vielleicht “Mating Season”. Eigentlich führe ich nur Sachen vor, die mir gefallen. Ich bin in der Trickauswahl insofern relativ egoistisch, als dass ich meinen Geschmack über den des Publikums stelle. Ich denke mir, wenn ein Kunststück mir selbst gefällt, dass sich dieses Gefühl überträgt und auch die Zuschauer leichter mitzureißen sind als wenn ich angeblich super-kommerzielle Tricks vorführe, die mir keinen großen Spaß bereiten.

Und welchen Kartenklassiker hättest du selbst gerne erdacht?

Ich freue mich genauso darüber, wenn ich tolle Ideen von anderen Künstlern verwende, wie wenn ich Eigenentwicklungen vorführe. Daher hatte ich nie das Gefühl, dass ich etwas von anderen lieber selbst erfunden hätte.

Bitte kommentiere die folgenden Begriffe und Namen möglichst kurz und knackig: Trickkarten?

Jederzeit, wenn es sich lohnt.

Erdnase?

Keine Bibel.

Macarons?

Kann ich.

Behr_Macarons
Screenshot Denis Behr Instagram Account

Ganz offensichtlich! – Harry Lorayne oder Simon Aronson?

Aronson.

Zauberforen oder Instagram?

Darf man beides nicht zu ernst nehmen.

Kölsch oder Altbier?

Jeweils vier, bitte!

Bei nächster Gelegenheit sehr gerne! Zum Abschluss: Du findest immer so herrlich schräge Zitate in der Zauberliteratur. Hast du bitte noch so ein Schätzchen für uns parat?

Aus der Magischen Welt stammt diese bemerkenswerte und fragwürdige Beobachtung von Franz Kaslatter: „Erschreckend viele Kollegen beschäftigen sich mit der Zauberkunst hauptsächlich aus Angst. Die Furcht vor dem Gefühl, sich einmal ein Zauberkunststück nicht irgendwie erklären zu können, halte ich für einen der häufigsten Gründe, selbst Zauberkünstler zu werden.“

Vielen Dank, Denis, und weiterhin viel Erfolg!

(Interview: Jan Isenbart)


Zur Homepage von Denis Behr geht es hier, zu seinen nächsten Auftritten im Alexander Krist Theater hier.

Und hier ist ein kurzer Trailer für seine Show:

Video-Interview von Semjon Sidanov (2018):

Magischer Podcast-Interview (2017):


Zaubern für Blinde

Fingers

In der Online-Ausgabe des Spiegel stieß ich gestern auf diesen interessanten Beitrag, der das Leben eines besonderen Ehepaares – sie ist blind, er nicht – beschreibt. Der Ehemann ist Zauberkünstler Ralf Mittag, und er schildert hier auch kurz, wie er für Blinde zaubert.


 

Gut gesagt: Teller

Teller

Hier einige sehr anregende Zitate von Teller, der kleineren – und eigentlich stillen – Hälfte des berühmten Zauberduos Penn&Teller – exzerpiert aus dem Interview, das Harry Keaton mit ihm geführt hat (siehe magie 1/2020). Lesenswert!

Eine Erklärung eines Zaubertricks besteht aus hässlichen, komplizierten Abläufen. Wir machen das Gleiche wie andere Künstler auch: Wir zeigen das Schöne und verbergen das Hässliche.

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Einer meiner Lieblingssätze ist, dass Magie nicht wirklich eine komfortable Kunstform ist. Du sitzt nicht im Publikum und lässt dich von Magie umspülen wie von sanfter Musik. Bei der Zauberei sitzt du immer auf der Stuhlkante: Was geht da gerade vor sich?

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Zauberei ist kein Selbstläufer im Fernsehen. Magie ist die ultimative Live-Erfahrung. Du willst es mit eigenen Augen sehen.

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Von den Zauberern, die in Fool Us auftreten, sind etwa 75 Prozent richtig gut. Und die anderen 25 Prozent kann man gut aussehen lassen.


 

MZvD Seminartouren 2020

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Ihren Zauberkoffer packen für den Magischen Zirkel in diesem Jahr und gehen auf Tour:

  • Jakob Mathias (Februar)
  • Axel Hecklau (März/April/Mai)
  • Ponta the Smith & Ben Dagger (Mai)
  • Boris Wild (Oktober)
  • Miguel Angel Gea (November)

Wenn da nicht für jeden Geschmack etwas dabei ist, weiß ich auch nicht weiter…

Die genauen Termine und Orte gibt es dann beizeiten hier.